
Im Tipi am Kanzleramt erwartet Sie eine grandiose Unterhaltung. Die drei schottischen Tenöre von Caledon sind zurück in Berlin. Diesmal mit ihrem Weihnachtsprogramm. In der wundervollen Atmosphäre des Tipi schaffen es Alan Beck, Jamie MacDougall und Ivan Sharpe das Publikum mitzureißen. Egal ob jung oder alt, alle werden angesteckt von der Stimmung im Zelt.
Im ersten Teil des Programms kommen bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder zu Gehör. Wer jetzt jedoch an die traurigen Versionen der Weihnachtsgottesdienste denkt liegt weit daneben. Selbst der deutsche Klassiker „Oh Du fröhliche“ wird endlich einmal so gesungen, wie es der Text verlangt. Nicht als depressionfördernde tragische Arie, wie auf den meisten Weihnachtsschallplatten, sondern fröhlich und mitreißend, ohne jedoch die Musik in ein modernes Zwangskonzept zu pressen. Einfach ein wenig schneller und mit einem Lächeln auf den Lippen. Gleich zu Beginn des Abends erfährt man, dass eines der bekanntesten Lieder der Woodstock Ära eigentlich ein schottisches Weihnachtslied ist.
Im zweiten Teil präsentiert Caledon ein Feuerwerk ihrer größten Hits. Schnell wird klar, dass ein großer Teil der Weltmusik entweder von Schotten geschrieben oder gesungen wurde. Von ACDC und Annie Lennox bis zu Rod Stewart und Yussuf Islam. Jetzt kocht die Stimmung im Zelt.
Spätestens wenn die Tenöre mitten im Publikum singen hält es keinen mehr ruhig auf seinem Platz.
Weihnachten ist ein Fest der Freude, die drei schottischen Tenöre und ihr musikalischer Direktor Michael Barnett sorgen dafür, dass zumindest dieser Abend ein Abend der Freude ist.
Caledon - Let it snow ist ein Muss für alle die einen wundervollen musikalischen Abend in herrlicher Atmosphäre genießen wollen.
Es gibt noch Karten
Einen kleinen Vorgeschmack finden sie auf unserer Homepage
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Wir haben es geahnt - Grönemeyer ist´s ! Der Gefühlsscxhreihals als Superstar, als bester deutscher Musiker aller Zeiten. Gewählt von den Zuschauern des ZDF, vor Udo Jürgens, an dritter Stelle - immerhin - Wolfgang Amadeus Mozart - hört. hört - das Wolferl ! Auf weiteren Plätzen weit vorn Howard Carpendale, Pur, die Toten Hosen, die Höhner, ja und auch die synthetischen No Angels und Tokyo Hotel - noch einmal unter dem Motto : Die beste Musik aller Zeiten. Eine Hitparade der 50 Besten. Dargeboten von Johannes B.Kerner, der wie immer und überall ,platte Sprüche daherschwatzte ob es nun um seine Talkrunde oder ums Kochen geht. Es gibt halt keinen Besseren beim ZDF, und neben ihm die vollgeschminkte Volksmusiktante Nebel , die mit dümmlichen Sprüchen und dümmlichen Lächeln etwas zu sagen hatte ( bei Grönemeiers Seelenergüssen habe sie im Auto sogar geflennt ! ) , Howard war auch dabei und Katja Ebstein. Dazwischen gab es immer neue Musikschnipsel mit Falco und Lindenberg, den Puhdys, achja und unter ferner liefen auch Bach, Wagner und Beethoven mit Kommentaren von Anne-Sophie Mutter und dem ZDF - Altklassiker Justus Frantz, der in diesem Programm einmal einem Millionenpublikum klassische Musik nahebrachte, was danach kam war und ist nur noch dasGemischtwaren - Angebot von Senta Berger und Alsmann. Das ZDF hat wirklich Niveau - unterstes ! Dieser Abend , einer der größten öffentlich-rechtlichen Schmarrn aller Zeiten.
Deutscher Michel
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Eigentlich müssten sie sich alle duellieren : der ruppige GDL - Chef Schell und der arrogante Mehdorn, der eitle Ex - Nationalmannschaftstrainer Völler und der beleidigte Bierhoff. Alle hauen sie sich etwas um die Ohren, weil der eine den anderen nicht leiden kann oder einer was gesagt hat, was dem anderen nicht passt. Und auch der Bayern - Hoeness, der wiederum mit seinem Trainer Hitzfeld im verbalen Clinch lag und bei der Bayern - Versammlung ausgerastet ist, weil ihm die Fans nicht passen, ist mittlerweile beleidigt. Kleinkram ? Ach was - der venezolanische Staatschef Chavez ist auf den spanischen König sauer, weil der ihm den Mund verbieten wollte - seine Hoheit kanzelte den renitenten und vorlauten Südamerikaner mit den Worten an : Halts Maul ! Macht der aber nicht. Ein immerwährendes Kerle - Zetern. Ließen sich diese Probleme nicht nach Zwölf - Uhr - Mittags - Art lösen ? Zum Beispiel ganz oben : die Säbelrassler Bush gegen Putin oder der Iraner gegen den Amerikaner - mit Degen oder Smith and Wesson. Und unten watschen sich Schell und Mehdorn. Zum Beispiel. Das wär was !
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Hallo und herzlich Willkommen auf dem Weblog von www.kultur-info.eu, der Seite mit allumfassenden News über Opern, Theater, Museen, Festivals, Galerien, Künstler und diverse Veranstaltungen. In diesem Weblog berichtet unsere Redaktion über die Neuigkeiten aus dem Bereich der Kultur.
Auf www.kultur-info.eu finden Sie neben Bücher- und DVD-Tipps auch Rezensionen und Kritiken. Außerdem sind zahlreiche Videos zu Galerien, Museen, Musik, Theater, etc. zum Download bereit.
Dort können Sie schnell, kostenlos, unverbindlich - und vor allem ganz einfach - selber Kritiken, Tipps und Ihre Präsenz, auch mit Video, einstellen!
Viel Spaß wünscht das Kulturinfo-Team
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“Ich habe Alzheimer” - Wie die Krankheit sich anfühlt. Der Titel dieses Buches wird dem Sachverhalt nicht ganz gerecht - weil ein an Alzheimer erkrankter nicht lange in der Lage wäre seine Situation darzustellen. So wird die Geschichte des niederländischen Wissenschaftlers und Schriftstellers Rene van Neer von seiner Tochter Stella Braam erzählt. Sie protokolliert den seelischen Verfall eines geliebten Menschen, wie der Vater nicht mehr fähig ist allein zu leben, wie er immer mehr Erinnerung und Orientierung verliert, wie er stürzt, wie er Krankheiten übersteht, verfällt. Es gibt viele Zitate, die Schilderung vieler Begebenheiten, die den unvorbereiteten Leser erschrecken lassen - vor einem Schicksal, das einen Angehörigen oder ihn selbst ereilen könnte. Stella Braam macht uns dabei aber auch damit vertraut, wie sehr die Pflegerinnen und Pfleger im Heim mit ihrer Aufgabe überfordert sind. Der einzige Trost für alle die allein gelassen werden - und nicht die Fürsorge und Hilfe ihrer Familie haben - sie haben alles, was sich um sie herum und mit ihnen zuträgt, in kürzester Zeit vergessen. Und : wie wichtig es ist, trotz allem, Alzheimerkranke, die geliebten Menschen, zu Hause zu betreuen. Dann ist es ein behüteter Weg ins Leere - der allerdings die größte Kraft der Angehörigen erfordert. Was dann bleibt sind Dankbarkeit der Betroffenen ( auch wenn sie unausgesprochen bleibt ), Geborgenheit und ein gutes Gefühl.
Stella Braam: Ich habe Alzheimer - Beltz-Verlag
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Dieser Film lässt mich zwiegespalten aus dem Kino kommen.
Am heißesten Tag des Jahres 1935 in England beginnt die Geschichte von Briony und Cecilia Tallis und von Turner.
Die phantasievolle Briony sieht durch das Fenster ihres Zimmers wie Ihre ältere Schwester , nur im Unterkleid aus einem Brunnen im Garten steigt, während ihr heimlicher Schwarm Robby die kaum bekleidete mit seinen Augen verschlingt.
Robby liebt Cecillia, doch sie erkennt ihre Liebe für ihn erst später. Mit ihrer großen Fantasie und einigen „Unfällen“ sorgt Briony für etliche Verwicklungen. Sie vermutet hinter Robby einen Triebtäter, der es auf Ihre Schwester abgesehen hat, und nachdem sie die beiden in eindeutiger Situation in der Bibliothek ertappt fühlt sie sich in ihrer Ansicht auch noch bestätigt. Als sie später, während einer Suchaktion, ihre Cousine Lola ebenfalls beim Sex überrascht, und Lola dies als Vergewaltigung darstellt, beschuldigt Briony Robby der Tat.
Dieser wird, nachdem er die beiden gesuchten Jungs wieder nach hause gebracht hat, verhaftet und verurteilt. Nach dreieinhalb Jahren Haft wird er vor die Wahl gestellt zum Militär zu gehen oder weiter inhaftiert zu bleiben. Er geht mit den englischen Truppen nach Frankreich.
Briony hat mit ihrer Lüge das Leben aller verändert, wie sehr werde ich hier nicht verraten.
Eigentlich stimmt an diesem Film alles. Wundervolle Bilder, ein hervorragender Soundtrack, gut erzählte Episoden , eine großartige Schauspielerriege, abgesehen von Saoirse Ronan, die Briony im Alter von 13 Jahren darstellt. Trotzdem überzeugt der Film nicht. Ständige Wiederholungen der Szenen aus unterschiedlichen Gesichtspunkten (Brunnenszene aus dem Kinderzimme, Brunnenszene direkt am Brunnen), Zeitsprünge die den Zuschauer nicht mitnehmen. All dies lässt einen immer wieder aus dem Film herausfallen, obwohl die Geschichte es verdient hätte sich ganz auf sie einzulassen. Ein Film der grandios gefilmt wurde und meines Erachtens leider dem Schnitt zum Opfer fiel.
Mein Fazit:
Ich bereue es nicht den Film angesehen zu haben, leider werden die hervorragenden Ansätze durch den Schnitt zerstückelt.
Darsteller:
Keira Knightley, James McAvoy, Vanessa Redgrave u.A.
Kategorien: TV und Film
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Das Wintergarten Variéte lädt zu einer Reise durch die Geschichten Astrid Lindgrens, die in diesem Jahr ihren hundertsten Geburtstag gefeiert hätte, ein - in die Zimt & Zauber-Show “Varieté Kunterbunt”.
Alle, die davon träumen, einmal so mutig wie Ronja Räubertochter und so stark wie Pippi Langstrumpf zu sein oder fliegen zu können wie Karlsson vom Dach, finden hier ihre Helden wieder.
Eine kunterbunte Varieté-Geburtstagsparty für Astrid Lindgren auf der Wintergarten- Bühne, bei denen man ihren Heldinnen und Abenteurern aus fernen Ländern und heimischen Kinderzimmern noch einmal ganz neu und ungewohnt begegnen kann! Auch in dieser Produktion sind die eigentlichen Stars die jungen Nachwuchs-Artisten des Kinderzirkus Springling (vom Berliner Jugendzirkus-Projekt CaBuWaZi), deren Begeisterung, auf den großen Brettern der Welt zu stehen, sich im Handumdrehen auf das ganze Publikum von Klein bis Groß überträgt.
Für alle kleinen Berliner und alle kleinen Berlin-Besucher mit ihren Familien sehr empfehlenswert!
Vorstellungen noch jeden Sonntag bis einschließlich 23.12. jeweils 11 und 14 Uhr.
Weitere Infos und Termine: www.wintergartenberlin.de
Kategorien: Bühne
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